Gefahr vor der Küste Bund will ab 2025 Munition in Meeren bergen
Robert Mollitor, Leiter des Munitionsbergungsdienstes in Mecklenburg-Vorpommern, zeigt unschädlich gemachte Bomben auf dem Gelände des Munitionsbergungsdienstes in Mellenthin auf der Insel Usedom. Foto: Sauer/DPA
1,6 Millionen Tonnen Weltkriegs-Munition liegen noch auf dem Grund von Nord- und Ostsee. Mit einem „Sofortprogramm“ will der Bund die Bergung angehen. Die Finanzierung ist aber noch fraglich.
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