Paris Gisèle Pelicots Tochter ist überzeugt, auch Opfer zu sein - doch es mangelt ihr an Beweisen


In ihrem zweiten Buch „Damit man sich erinnert“ schreibt Caroline Darian über ihr Erleben des viermonatigen Prozesses als Tochter des Opfers und des Haupttäters zugleich. Foto: IMAGO/Tomas Stevens
Caroline Darian glaubt, ihr Vater habe auch sie betäubt und sexuell missbraucht. Allerdings hat sie im Gegensatz zu ihrer Mutter kaum Beweise. Trotzdem hat sie jetzt Anzeige erstattet. Außerdem hat sie ein Buch über den viermonatigen Prozess ihres Vater geschrieben.
Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
Jetzt Zugang freischalten und weiterlesen
mit OZ+ unbegrenzter Zugriff auf alle Artikel.
Für Neukunden nur jeweils
1€
für die ersten drei Monate
Sie sind bereits Digitalabonnent? Jetzt anmelden