Paris  Gisèle Pelicots Tochter ist überzeugt, auch Opfer zu sein - doch es mangelt ihr an Beweisen

Birgit Holzer
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Von Birgit Holzer
| 11.03.2025 06:00 Uhr | 0 Kommentare
In ihrem zweiten Buch „Damit man sich erinnert“ schreibt Caroline Darian über ihr Erleben des viermonatigen Prozesses als Tochter des Opfers und des Haupttäters zugleich. Foto: IMAGO/Tomas Stevens
In ihrem zweiten Buch „Damit man sich erinnert“ schreibt Caroline Darian über ihr Erleben des viermonatigen Prozesses als Tochter des Opfers und des Haupttäters zugleich. Foto: IMAGO/Tomas Stevens
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Caroline Darian glaubt, ihr Vater habe auch sie betäubt und sexuell missbraucht. Allerdings hat sie im Gegensatz zu ihrer Mutter kaum Beweise. Trotzdem hat sie jetzt Anzeige erstattet. Außerdem hat sie ein Buch über den viermonatigen Prozess ihres Vater geschrieben.

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