DFB-Pokal Halbfinale Arminia-Coach nennt ersten Gedanken nach Abpfiff: „Saufen“

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Von dpa
| 02.04.2025 05:59 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Bielefelds Trainer Mitch Kniat (r) hat Lust auf Party. Foto: Friso Gentsch/dpa
Bielefelds Trainer Mitch Kniat (r) hat Lust auf Party. Foto: Friso Gentsch/dpa
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Bielefeld steht sensationell im DFB-Pokalfinale. Mannschaft, Trainer und Fans feiern ausgiebig. Auch für den Tag nach der Party gibt Trainer Kniat seinen Spielern große Freiheiten.

Um seinen ersten Gedanken nach dem Abpfiff zu beschreiben, brauchte Bielefelds Trainer Mitch Kniat nach der Pokal-Sensation gegen Bayer Leverkusen nur ein Wort: „Saufen“, sagte der 39-Jährige und lachte. „Heute ist eine Ausnahme, wo ich auch mal ein halbes Bier trinke.“

Der Coach, der mit der Arminia durch das 2:1 gegen Doublegewinner Leverkusen erstmals in der Vereinsgeschichte das Endspiel um den DFB-Pokal erreichte, will zu diesem besonderen Anlass sogar eine eigene Regel brechen. „Ich trinke schon gerne Alkohol. Aber ich trinke normalerweise nie mit der Mannschaft oder auf einer Weihnachtsfeier, weil das ist für mich immer noch Beruf“, sagte er. „Aber heute lassen wir mal fünfe gerade sein. Dann ist Beruf und Euphorie mal ein bisschen zusammengemischt.“

Matchwinner Großer: „Ordentlich die Sau rauslassen“

Maximilian Großer, der das Siegtor erzielt hatte, kündigte mit Blick auf die Feier in einem Bielefelder Club an: „Wir werden die Nacht zum Tag machen und da ordentlich die Sau rauslassen.“

Wann sich die Mannschaft heute trifft, ließ Kniat offen. „Wir haben keinen fixen Zeitpunkt, wann wir die Leute aus dem Bett holen. Die können kommen, wann sie wollen“, sagte er.

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